“Robots of the 80s introduce us to a wondrous yet dystopian vision of science fiction future in the video for “I Want To Be … It’s a fascinating watch and listen”. Queen City Sounds and Art, Denver, CO.
“As much as it will remind you of the German pioneers, this project has a thing of its own. I took the time to listen to “I want to be” a few times until I concluded that Robots is a faster paced, more playful, more energetic “band” than some of its influences. The harmonies though closely resemble indeed Kraftwerk’s most recognizable moments. Still, Robots add to those features a harder beat as a sort of update to that classic material. This is such an interesting track, as not a lot of artists are going nowadays in this direction, where there’s still a good deal to explore.” Daniel Flores (Co-editor-in-chief Rolling Stone, Latin America and Spain).
“Robots of the 80s – creating electronic robot pop on “I Want To Be”. Zero Music Magazine, Sweden.
“A clear homage to Kraftwerk’s pioneering work, but with a more recent melody. Vocoders, arpeggios. What a show!”. Parkett, Italy.
Mensch oder Maschine? Genau zwischen diesen Welten schlagen die Robots of the 80s eine elektrisierende Brücke – mit packenden Geschichten, pulsierenden Synths und einer Vision, die den Geist der 80er ins Heute katapultiert. Ihr Sound vereint die ikonische Ästhetik des Synthpop mit zeitgenössischem Drive und führt die Tradition der Kraftwerk-Pioniere auf überraschend frische Weise weiter.
Im Zentrum stehen zwei imaginäre Roboter – Xaio und Rael – sowie Bassist David L. (Ex DBA, Dreadmaxx). Gemeinsam formen sie ein außergewöhnliches Konzeptkunst-Projekt, erschaffen von Heiko Wersing, Wissenschaftler, Musiker und kreativer Motor. Mehr als 20 Jahre Robotikforschung treffen hier auf die musikalische DNA eines Gründungsmitglieds der deutschen Gothic-Band The Escape.
Musikalisch liefern Robots of the 80s genau das, was moderne Synthpop-Fans lieben: warme Vocoder-Stimmen, analoge Sehnsucht, digitale Schärfe – und Melodien, die sich sofort festsetzen. Ihr Debütalbum Chance of a Lifetime fand große Resonanz in Blogs und sozialen Medien. Daniel Flores (Co-chief editor Rolling Stone Latin America & Spain) beschreibt die Band als „faster paced, more playful, more energetic“ als viele ihrer klassischen Einflüsse.
Ein Highlight: Das animierte Video zur erfolgreichen Single „I Want to Be“ wurde für das Oscar-nominierende American Documentary and Animation Festival 2024 ausgewählt. Mit einem eigenen retro-futuristischen Font beweist die Band zudem beeindruckende visuelle Konsequenz.
Live verwandeln Robots of the 80s jede Bühne in ein immersives Erlebnis: ein druckvoller, glasklarer Sound, ein markantes Stage Design und der spektakuläre LED-Suit von Frontroboter Xaio (Heiko), der mit seinen dynamischen Mustern und Farben visuell alles in Bewegung setzt.
Mit dem kommenden Album Logic Drama (VÖ: 06.02.2026) setzt die Band zu ihrem bislang stärksten künstlerischen Sprung an. Neue Tiefe entsteht durch Bassist David L. und die eindringlichen Vocals von Sylvia Wersing (Chorusgirl) auf den Singles „Elevate“ und „Klara“. Das Video zu „Elevate“, produziert vom preisgekrönten Videokünstler Lorenz Foth, stellt die Frage, die unsere Zeit prägt: „Wo stehen wir – zwischen Mensch, Roboter und KI?“
Robots of the 80s schöpfen hörbar aus ihrer Liebe zum Synthpop-Zeitalter. Ihre Einflüsse reichen von Kraftwerk, Propaganda, The Human League bis Italo-Disco – doch sie kopieren nicht. Sie transformieren. So entsteht ein Sound, der vertraut wirkt, aber absolut im Jahr 2026 verankert ist: emotional, modern und voller Energie.

“Was bestimmt, wer wir sind? Zufall, Schicksal – oder ein Code? ? Mit ihrer neuen Single Code greifen Robots of the 80s eine Frage auf, die heute aktueller ist denn je, und übersetzen sie in einen atmosphärischen, modernen Synthpop-Track mit klarer 80s-DNA.
„Code“ spielt mit der faszinierenden Parallele zwischen Mensch und Maschine: Während Roboter von präzisen Programmen gesteuert werden, folgt auch der Mensch einem unsichtbaren Code – unserer DNA. Ein paar Gigabyte Information, die unser Leben, unsere Persönlichkeit und unsere Möglichkeiten prägen. Der Song stellt diese Verbindung her und fragt: Was steckt wirklich hinter all diesen Codes?
Klanglich beginnt „Code“ kühl und strukturiert, getragen von treibenden Sequencern mit klarer Logik. Doch schon bald brechen Melodie und Emotion aus dem engen Raster aus. Maschinenhafte Präzision trifft auf menschliche Sehnsucht – bis im Refrain deutlich wird: Nicht der Code allein zählt, sondern das, was wir daraus machen. Mensch und Maschine wsind keine Gegensätze, sondern Teil einer gemeinsamen Geschichte.
Als dritte Single aus dem im Februar erscheinenden Album „Logic Drama“ setzt „Code“ den thematischen Dialog fort, den Robots of the 80s bereits mit „Elevate“ und „Klara“ begonnen haben. Der Sound bewegt sich dabei souverän zwischen der minimalistischen Klarheit von Kraftwerk und den großen, emotionalen Synthpop-Momenten von Propaganda oder The Human League.

“Wo ist unser Platz in einer KI-dominierten Zukunft ?”
Robots of the 80s gehen dieser Frage in ihren brandneuen Singles „Elevate“ und „Klara“ nach, mit einem kraftvollen Duett zwischen den Robotern und Silvia Wersing von der gefeierten deutsch-britischen Indie-Band Chorusgirl. Gemeinsam fragen sie: Was macht uns menschlich? Wohin gehen wir als Nächstes? Wird KI zur neuen Religion unserer Zeit?
Mit der Verschmelzung des Pulses von 80er-Synthpop und New Wave — man denke an Kraftwerk, Human League und Propaganda — mit einer frischen futuristischen Note liefern Robots of the 80s mit „Elevate“ einen Track, der gleichermaßen unheimlich wie erhebend ist.
Mit „Klara“, der zweiten Single aus dem kommenden Album Logic Drama, verleihen Robots of the 80s dem empathischen und fürsorglichen Roboter aus Kazuo Ishiguros gefeiertem Roman Klara und die Sonne eine Stimme.
Der Song setzt unsere Auseinandersetzung mit der sich ständig wandelnden Beziehung zwischen Mensch und Maschine fort — ein Thema, das im Zeitalter der KI dringlicher erscheint denn je. Durch Musik und visuelle Kunst erkunden wir, was es bedeutet zu fühlen, sich zu verbinden und zu erschaffen in einer Welt, die zunehmend von Technologie geprägt ist.
„Elevate“ markiert die zweite Zusammenarbeit zwischen Robots of the 80s und dem deutschen Animationskünstler Lorenz Foth, nach dem Erfolg ihres Debütvideos „I Want to Be“, das 2024 beim Oscar-qualifizierenden American Documentary and Animation Festival gezeigt wurde.
Das Video zeigt eine düstere, dystopische Zukunft, in der Technologie die menschliche Arbeit übernommen hat. Samantha, eine der letzten Menschen in einem von Robotern betriebenen Hochhaus, ringt um Sinn, während Maschinen sowohl die Fabrikhallen als auch die Büros besetzen. Als ihr Computer plötzlich zum Leben erwacht und sie konfrontiert, wird sie in eine surreale Verfolgungsjagd aus Dialog, Gesang und Tanz hineingezogen — bis Mensch und Maschine schließlich verschmelzen und das Ende offen für Interpretationen bleibt.
Der Film ist eine vollständig ausgearbeitete 3D-Animation von Lorenz Foth, der Gestaltung, Charakterdesign, Rigging und Animation vollständig selbst übernommen hat. Foth ist ein deutscher Animator mit Sitz in Chihuahua, Mexiko, bekannt für seine Arbeiten an Kurzfilmen, Serien, immersiven Projekten und Musikvideos sowie für seine Lehrtätigkeit in Animation und Design an der ISAD University.
Release date: November 2025
Regie: Lorenz Foth, ISAD University Chihuahua, Mexico
Länge: (3:42)
Verfügbar auf Youtube
Wie verscheiben sich die Grenzen zwischen Mensch und Maschine?
Das zweite Album Logic Drama der Robots of the 80s stellt diese Frage ins Zentrum und erkundet sie mit acht Songs, die den Raum zwischen künstlichem und echtem Empfinden neu ausloten. Wo Kraftwerk vor fast 50 Jahren die Grundlagen legten, führen Robots of the 80s den Gedanken in ein neues Zeitalter – mitten hinein in die dramatische Explosion der KI. Ihr Sound verbindet die ikonische Synthpop-Ästhetik der 80er von Acts wie The Human League und Propaganda mit zeitgenössischem Drive und hochaktuellen Themen.
Heiko Wersing, kreativer Kopf hinter Robots of the 80s, verlor sich schon als Kind in den Robotergeschichten Asimovs, begleitet vom Soundtrack von Kraftwerks Mensch Maschine. Heute erforscht er als „mad professor“ intelligente, lernende Roboter wie Hondas Asimo – und denkt über eine positive technologische Zukunft für unsere Welt nach. Mit Logic Drama verdichtet er seine Ideen zu einem emotional intensiven Dialog zwischen Mensch und Maschine, getragen von eingängigen Melodien und treibenden Beats. Neue Tiefe verleiht dem Album das erweiterte Line-up mit Bassist David L. sowie die eindringlichen Vocals von Sylvia Wersing (Chorusgirl) auf den Singles Elevate und Klara.
Elevate eröffnet mit düster-dystopischen Synthesizern und einem provozierenden Dialog zwischen Mensch und Roboter. Ein scheinbar optimistischer Chorus folgt – doch der aufdringliche Ruf „Elevate“ wirft die Frage zurück: Bleibt unsere Menschlichkeit im Wettlauf mit der KI auf der Strecke? Der preisgekrönte Videokünstler Lorenz Foth hat den Song in einem atmosphärisch dunklen, verspielt-animierten Musikvideo kongenial inszeniert.
Klara erzählt die Geschichte des gleichnamigen fürsorglichen Roboters aus Kazuo Ishiguros preisgekröntem Bestseller Klara und die Sonne. Das Stück beginnt mit schwebenden Flächen, bevor Sylvia Wersings klare und kraftvolle Vocals übernehmen. Im vielschichtigen Aufbau des Songs verleiht sie Klaras Wärme und bedingungsloser Empathie beeindruckenden Ausdruck. In Digital Feelings irrt ein Roboter durch seine heimlichen Emotionen – verloren zwischen dramatischen Synthwänden und einem unaufhaltsam vorwärts marschierenden Beat.
Mit deutlichen Italo-Disco-Anklängen und einer Prise Vangelis feiert We Are One den Wunsch nach Verbundenheit weit über menschliche Grenzen hinaus. Code führt diese Idee ganz nüchtern weiter: Zwischen kühlen Sequencern wird die provokante Frage gestellt, ob wir mehr sind als programmierte Proteinmaschinen. Hymn For Our Time widmet sich der digitalen Einsamkeit – kompromisslos als Chiptune-Hymne umgesetzt. Last Word schlägt anschließend melancholischere Töne an: ein klassischer New-Wave-Synthsong über verlorene Freundschaft und Isolation.
Den Abschluss bildet The Workshop – die ikonische Flucht eines bedrängten Roboters aus der Werkstatt in die Freiheit. Ein Finale, das die zentrale Frage des Albums noch einmal eindringlich aufwirft: Was bedeutet es, Mensch zu sein – und wohin führt uns die Maschine?